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Teure medizinische Hilfsmittel
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Created on Friday, 03 February 2012 08:06
Der Preisüberwacher macht Druck
Text: Vera Bueller Bild: Thinkstock Kollektion Ausgabe:3/12 Für medizinische Hilfsmittel wie Krücken oder Inhalationsgeräte werden in der Schweiz bis 1400 Prozent mehr bezahlt als im Ausland.
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Erwiderung gesucht
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Created on Sunday, 22 January 2012 10:01
Erwiderung gesucht
Veröffentlicht am 19. Januar 2012 von Pharmama
Ach ja, leidiges Thema Generika. Gestern mal ein neuer „Dreh’“ dazu, aber … ich glaube ich sollte als Erklärung erst mal etwas ausholen. In der Schweiz dürfen wir Apotheker eigenständig Generika austauschen. Das bedeutet: Der Arzt schreibt ein Medikament auf (Original oder Generikum) und ich darf in Absprache mit dem Patienten ein geeignetes Generikum aussuchen und abgeben. Damit der Arzt aber weiss, dass „sein“ aufgeschriebenes Medikament ersetzt wurde – muss ich diese Substitution anschliessend an ihn melden. In der Praxis passiert diese Meldung durch unsere Abrechnungsstelle gesammelt einmal pro Woche oder so per Brief an den Arzt.
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Pharmaindustrie bekämpft Preissenkungen bei 2500 Medikamenten
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Created on Tuesday, 03 January 2012 14:27
Pharmaindustrie bekämpft Preissenkungen bei 2500 Medikamenten
Von Victor Weber und Martina Wacker Basel Die Pharmaindustrie ärgert sich krank: Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) senkt in den kommenden drei Jahren die Preise von 2500 Medikamenten, die von den Krankenkassen rückvergütet werden. 2012 wird ein Drittel der 2500 Präparate, die auf der sogenannten Spezialitätenliste aufgeführt sind, verbilligt. Dabei vergleichen die Behörden die hiesigen Preise mit den Preisen in sechs europäischen Referenzländern. Da der Euro gegenüber dem Franken weiterhin stark unterbewertet ist, wirkt sich die Anpassung besonders stark aus.
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Auf Kosten der Prämienzahler
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Created on Thursday, 22 December 2011 12:23
Text: Vera Bueller / Bild: Marco Zanoni / Ausgabe:26/11 Für medizinische Hilfsmittel werden in der Schweiz Höchstpreise gezahlt – mit unglaublichen Profiten für Importeure, wie ein Beispiel zeigt.
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Änderungen bei Krankenkassenvergütung
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Created on Wednesday, 21 December 2011 16:28
Attachments:
20121220_pdf | [Medienmitteilung BAG als PDF] | 110 Kb |
Auf 1.1.12 treten bei medizin. Leistungen, Laboranalysen und MiGel Änderungen in Kraft.
Auf 1. Januar 2012 treten bei der Vergütung von medizinischen Leistungen, Laboranalysen sowie der Liste der Mittel und Gegenstände MiGel verschiedene Änderungen in Kraft. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die Krankenpflege-Leistungsverordnung KLV und ihre Anhänge entsprechend angepasst.
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Medikamente und Hilfsmittel – einfacher Vergleich für gesunde Preise
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Created on Friday, 02 December 2011 09:10
Medikamente und Hilfsmittel – einfacher Vergleich für gesunde Preise
Rezeptpflichtige Medikamente sind in der Schweiz zu teuer. Dies sagt eine kürzlich veröffentlichte Studie von santésuisse (Communiqué vom 23.11.2011). Diese Heilmittel belasteten im 2010 die Krankenkassen mit rund 4.8 Milliarden Franken. 1.3 Milliarden davon flossen als Margen in den Handel (Grossisten, Apotheken, Ärzte und Spitäler). Der Vergleich mit sechs europäischen Ländern – darunter Deutschland und Dänemark – zeigt, dass die Schweizer Margen durchschnittlich um 25% höher sind als bei den Referenzländern. Santésuisse schreibt: «Das Sparpotential beträgt 300 Mio. Schweizer Franken zugunsten der Prämienzahler.» Und weiter: «Die übrigen Länder liegen bis zu 45 Prozent unter dem Schweizer Niveau.»
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Mehr Durchblick für Konsumenten
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Created on Wednesday, 30 November 2011 12:54
MYMIGEL.CH Neue Plattform für Preisvergleich von medizinischem Zubehör. Das tut den Prämien gut.Ob Bandagen oder Blutzucker- Messstreifen: «Im MiGel-Bereich gibt es Preise in unserem Land, die krass überhöht sind», sagt Preisüberwacher Stefan Meierhans. Weil die heutige Regelung für sogenannte medizinische Hilfsmittel (MiGel) Höchstvergütungsbeträge vorsieht, die Kassen aus der Grundversicherung zurückerstatten, werden oft Maximal- statt Marktpreise vergütet. Dabei könnten 100 Millionen Franken jährlich eingespart, die Prämienzahler folglich entlastet werden. «Doch ohne Druck durch Konsumenten passiert nichts», weiss Peter Hohmann, Gründer von «Mymedi.ch», einer Art Comparis für Medikamentenpreise. Er schaltet heute Nacht die neue Info-Plattform «Mymigel.ch» auf. Blick am Abend hat bereits einen Blick darauf werfen können. Die Such-Maske überzeugt besonders: Herstellerpreise sind einfach – auch mit dem Ausland – vergleichbar. «Mit diesen Infos bewaffnet, können Konsumenten jetzt Herstellern wie Apothekern auf die Füsse stehen», sagt Hohmann. uro
Neues Info-Portal für Preisvergleiche...
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Created on Wednesday, 30 November 2011 12:42
Bandagen, Gehhilfen oder Blutzucker-Messstreifen sind teuer. Konsumenten erfahren, wie sie Druck auf die Preise ausüben können, sagt der Betreiber von «Mymigel.ch». Von Ulrich Rotzinger | Aktualisiert um 18:29 | 30.11.2011
Warum kostet mein Blutzucker-Messgerät so viel Geld», fragt Blick.ch-User Jan M.«Gibt’s das nirgendwo günstiger?»
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Sparpotential noch lange nicht ausgeschöpft
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Created on Wednesday, 23 November 2011 14:09
Communiqué - Schweizer Margen bei Medikamenten sind 300 Mio. Franken zu hoch 23.11.2011 / Quelle santesuisse
Eine santésuisse-Studie zeigt, dass die Schweizer Margen bei Medikamenten im Schnitt einen Viertel höher sind als in Referenzländern Europas. Verschreibungspflichtige Medikamente belasteten im Jahr 2010 die Prämienzahler in der Grundversicherung mit rund 4,8 Mrd. Schweizer Franken. Davon flossen 1,3 Mrd. Schweizer Franken als Marge an den Handel. Die Krankenversicherer fordern, dass die Schweizer Margen auf das europäische Niveau gesenkt werden. Das Sparpotenzial beträgt 300 Mio. Schweizer Franken zugunsten der Prämienzahler.
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