terzStiftung in eigener Sache…

terzStiftung in eigener Sache…

Die terzStiftung und ihre Partner…..ein starkes Netzwerk für die Menschen über 50

In Zürich wurde am 12. September ein neuartiges, breit abgestütztes Netzwerk vorgestellt, das die Anzeichen des demografischen Wandels erkannt hat und sich für die Bedürfnisse der Menschen über 50 einsetzt.


Das Werk eines aktiven Seniors

Im Alter noch mal ein neues Geschäft beginnen! An diese Aufforderung Goethes hält sich René Künzli, der als langjähriger Inhaber und Leiter der Tertianumgruppe nun mit 66 die terzStifung gründete. Nach annähernd 45 Jahren Tätigkeit als Leiter von Altersheimen und -residenzen kennt René Künzli die Bedürfnisse älterer Menschen und weiss, wie man ihnen gerecht werden kann.

Nicht zuletzt deshalb wohl ist es ihm gelungen, innert kurzer Zeit ein vielfältiges und starkes Netzwerk von Partnern zusammen zu bringen, die wie er die Zeichen der Zeit erkannt haben und sich nicht einfach als Konkurrenten, sondern als Partner der Herausforderung des demografischen Wandels stellen wollen. Gemeinsam mit den Stiftungspartnern Axa Winterthur, Migros und Medgate wurde dieses Netzwerk am 12. September den Medien vorgestellt.

Von links nach rechts: Sabine Kaiser, Daniel Furrer (Migros), René Künzli, Daniel Hajdinyak (AXA Winterthur)

Die terzStiftung als Zentrum des Netzwerks

Kern dieses Netzwerks ist die gemeinnützige, nicht profitorientierte terzStiftung mit einem Stiftungskapital von Fr. 200000.- und einem zusätzlichen Darlehen als persönlichen Beitrag von René Künzli. „Wir hatten Erfolg und Glück im Leben”, sagt er. „Davon wollen wir etwas zurückgeben, und zwar nicht einfach irgendetwas, sondern das, was wir besonders gut können und was uns sehr am Herzen liegt: dafür sorgen, dass Menschen so lange wie möglich selbständig und sicher leben können.”

Bereits an der Medienkonferenz konnten dem ersten Gönner Michel F. Chresta zum 50. Geburtstag Blumen überreicht werden.

Angebote und Aktivitäten für Gönner

In den Bereichen Prävention und Gesundheit, Leben und Wohnen, Finanzen und Recht, Mobilität und Aktivität wird die terzStifung ihren Gönnern mit Hilfe ihrer Partner Angebote vermitteln. Die Gönner der terzStiftung profitieren von einem Service-Center, betrieben von Axa Winterthur, in dem sie sich in diesen Kernbereichen beraten lassen können. Das Service-Center ist unter der Gratis-Hotline 0800 123 333 an 365 Tagen rund um die Uhr zu erreichen. Weiter profitieren die Gönner von exklusiven Produkten und Dienstleistungen der Stiftungspartner, die den Jahresbeitrag um ein Vielfaches übersteigen. Eine Einzelgönnerschaft kostet CHF 130.–; die Kosten für eine Gönnerschaft pro Paar im gleichen Haushalt belaufen sich auf CHF 195.–.

Die Finanzierung der Angebote und Aktivitäten geschieht ausschliesslich durch Gönnerbeiträge.

Gesellschaftspolitische Positionen

Die terzStiftung will nicht nur Dienstleistungen vermitteln, sondern auch Werte schaffen wie Selbständigkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit. So wird sie sich auch nicht scheuen, politisch Position zu beziehen, wenn es darum geht, Gleichbehandlung und Gleichberechtigung der älteren Generation zu verteidigen.

Auch intergenerative Projekte werden von den Gönnern der terzStiftung unterstützt, so etwa das Projekt Compisternli: Primarschulkinder (9-12 Jahre) bieten in ihrer Freizeit für ältere Menschen einen Computerkurs an. Je ein Kind weiht einen älteren Menschen in die Grundlagen des Computers ein. Das Projekt startete im Sommer 2006 in der Landschaft Davos. In den nächsten Jahren soll es in weiteren Gemeinden der deutschsprachigen Schweiz eingeführt werden.

Dazu fliesst ein Teil der Gönnerbeiträge in einen Generationenfonds.

Mit den „Senior Scouts” hat die terzStiftung nach erfolgreichen Vorbildern in Deutschland ein eigenes Projekt lanciert, um alltägliche „Konsum-Fallen” aufzuzeigen und auf die spezifischen Probleme älterer Kunden aufmerksam zu machen.

Mit dem Gönnermagazin „terz” informiert die terzStiftung sechs Mal jährlich über Angebote und Leistungen sowie über alle Fragen, die Menschen im dritten Lebensabschnitt bewegen. Sie wird auch zu gesellschaftlichen und sozialpolitischen Fragen öffentlich Stellung beziehen.

Breit abgestützt durch Partnerschaften

Zentral geführt und lokal und thematisch breit abgestützt und verankert durch Partner, auf die zurückgegriffen werden kann, zielt das Netzwerk auf eine landesweite Verbreitung.

Nicht auf Konkurrenz, sondern auf Kooperation zu gegenseitigem Nutzen ist das Netzwerk der terzStifung angelegt. Jeder Partner soll von den Kunden der andern profitieren können.

Zu den wichtigsten Stiftungspartnern gehören die Migros, die sich vor drei Jahren auf den „schleichenden Prozess” einer neuen Bevölkerungsstruktur einzustellen begann, die AXA Winterthur, die wie alle Versicherungen die Notwendigkeit erkannt hat, ihre Angebote besser an die Bedürfnisse der einzig noch wachsenden Kundengruppe 50+ anzupassen. Das Gesundheitsportal Medgate schliesslich, das seit 1999 die technischen Möglichkeiten der Telemedizin erfolgreich nutzt, um ärztliche Konsultationen rund um die Uhr anzubieten, was gerade älteren Menschen, die es zu nutzen wissen, sehr hilfreich sein kann.

seniorweb.ch als Medienpartner

Die Zielvorstellungen der terzStiftung entsprechen weitgehend denen von seniorweb.ch. Die grösste schweizerische Internet-Community der Generation 50+ mit ihren 60 000 Besuchern monatlich stellt sich daher gerne als Medienpartner der terzStiftung zur Verfügung. Als Gegenleistung sollen seine Premium-Mitglieder auch von den Angeboten der terzStiftung profitieren können.

Autor: Alfons Bühlmann Seniorweb

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